Verkehrsuntersuchung Südumfahrung Riegelsberg

Aufgabe und Vorgehen

Für den Landesbetrieb für Straßenbau des Saarlandes wurden in einer Machbarkeitsstudie Varianten zur Südumfahrung Riegelsberg (L 269n) untersucht.

Die Varianten unterscheiden sich durch ihre Trassenführung und die Verknüpfung mit dem Straßennetz. Sowohl die verkehrlichen Wirkungen als auch die verkehrstechnische Machbarkeit der Anschlussknotenpunkte wurden bewertet.

Grundlage für die Bewertung war das Verkehrsmodell der Stadt Saarbrücken. Das Verkehrsmengengerüst wurde anhand aktueller Verkehrsbefragungen ergänzt.

Ziel

Wichtigstes verkehrliches Ziel der Südumfahrung ist die Reduzierung der Verkehrsbelastung in der Ortsdurchfahrt. Der am stärksten belasteteTeilabschnitt wird heute pro Werktag von ca. 18.000 Kfz befahren, davon sind ca. 11.000 Kfz Durchgangsverkehr.

Verkehrsuntersuchung Südumfahrung Riegelsberg
Verkehrsuntersuchung Südumfahrung Riegelsberg

Empfehlung

Der empfohlene Planfall kann in Stufen umgesetzt werden und senkt bereits in der ersten Umsetzungsstufe die Belastung der Ortsdurchfahrt um ca. 8.000 Kfz/ Tag.

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